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Donnerstag 7. Oktober

Nach über 12 Stunden Zugfahrt im Schlafwagen kamen wir in Kopenhagen an. Wir, das waren 16 deutsche Jumeleure. Im Bahnhof holten uns unsere Gastgeber ab und quartierten uns bei sich zu Hause ein. Es zeigte sich sofort, dass wir keine Verständigungsschwierigkeiten haben würden, denn alle Dänen sprachen sehr gut Englisch und manche sogar Deutsch. Britt konnte sich mit den Dänen auf Schwedisch unterhalten. Diese beiden Sprachen sind fast identisch.

 

Am Nachmittag war eine Führung durch das Rosenborg Slot angesagt. In diesem Schloss werden die Kronjuwelen aufbewahrt. Anschließend machten wir einen Rundgang durch das Zentrum von Kopenhagen. Zuerst gingen wir zum Rundetårn (Runder Turm). Dieser Turm mit 35 m Höhe und 15 m Durchmesser stellt ein Kuriosum dar. Statt über Treppen gelangt man auf einem Schneckengang zur Spitze des Turmes. Von dort hat man einen Überblick über ganz Kopenhagen. Eindrucksvoll war auch das Rådhus (Rathaus) im norditalienischen Stil mit seinem 110,5 m hohen Turm. Der Tag klang aus mit einem tollen Büffet in einem Kopenhagener Restaurant.

Freitag 8. Oktober

Am nächsten Tag besuchten und besichtigten wir zunächst das Fernmeldeamt Tele Danmark. Am Nachmittag ging es weiter mit einer geführten Stadtrundfahrt durch Kopenhagen. Wir konnten Amalienborg, den Wohnsitz der königlichen Familie bewundern und die Leibgarde sehen, aber leider nicht die Wachablösung, denn diese findet um 12:00 statt. Ein weiteres Highlight war Den lille Havfrue (Die kleine Meerjungfrau), das meistfotografierte Motiv in Kopenhagen. Interessant anzusehen war auch das Vergnügungsviertel Nyhavn mit seinen zahlreichen Cafés. Dort ist auch Hans Christian Andersen geboren. Abends konnte man sein Geschick beim Bowling beweisen.

Samstag 9. Oktober

Der folgende Tag war als Familientag geplant. Unsere Gastgeber fuhren mit uns zunächst in den südöstlichen Vorort Dragør. In diesen Ort kommen viele Schwedenmit der Fähre, um sich kistenweise mit Øl (Bier) einzudecken. Dann fuhren wir am Ufer entlang Richtung Norden und wenig später konnten wir einen Blick auf die fast fertige Øresundbrücke werfen. Weiter ging die Fahrt nach Norden und bald hatten wir Helsinggør erreicht. Dort ist der Øresund ganz schmal und Dänemark und Schweden berühren sich fast. Die gegenüberliegende schwedische Stadt Helsingborg ist zum Greifen nah. Abends trafen wir uns alle zur Farvel-Party. Wir hatten viel Spass beim Essen, Trinken, Tanzen und Singen von dänischen und deutschen Liedern, besonders beim Refrain der Lieder.

Sonntag 10. Oktober

Der letzte Tag unseres Aufenthalts wurde dazu benutzt die Gastgeber noch näher kennen zu lernen bzw. sich am frühen Nachmittag in erweiterter Runde zum Brunchen zu treffen. Schließlich wurde am Abend die Rückfahrt mit dem Zug nach Darmstadt angetreten.